München
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Wir bleiben aktiv   -   Für einen Erhalt der Leinenfreiheit im Riemer Park 
Stammtisch ???
Gibt's bei uns nicht!
Bei uns gibt's einen Gassigeh-Treff
Wann?
Immer Samstag
In den Sommermonaten
ab 9:00 Uhr
In den Wintermonaten
ab 9:30 Uhr
Wo?
Natürlich im
Riemer Park


 
 
 
 
Leserbriefe zu unserer Seite
  1. Hunde am See
  2. Vorschlag der Grenzen
  3. Pfefferspray
  4. Beißstatistik
  5. Positive Erfahrung
  6. Hausverbot
  7. Richtiges Verhalten
  8. Humorvolle Begründung
  9. Auszüge aus der Broschüre
  1. Zuviele Hunde
  2. Antwort zu -Zuviele Hunde-
  3. Besser mit Namen
  4. Die Extreme
  5. Hundehalter werden beschimpft
  6. Leinenzwang ist keine Hilfe
  7. Noch nie eine Konfrontation erlebt
  8. "Typisch deutsch"
  9. Strafanzeige
  1. Roter Bereich
  2. Hunde an die Leine
  3. Antwort zu -Hunde an die Leine-
  4. Hund auf dem Fußballplatz
  5. Antwort zu -Hund auf...-
  6. Menschenbild
  7. Antwort zu -Menschenbild-
  8. Mehr Kontrollen
  9. Geisterpark


Hunde am See





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Wenn sich die Hundebesitzer wirklich an diese ausgewiesene Fläche halten würden, wäre ja alles in Ordnung.
Leider haben wir die vergangenen Jahre auch beobachtet, dass Hundebesitzer ihre Vierbeiner an und in den See mitgenommen haben und auf den Hinweis, dass dort keine Hunde erlaubt sind, sehr böse reagiert haben.
Mehrere solcher Vorfälle könnten auch einen Hundeliebhaber, zu denen ich mich zähle, dazu veranlassen, FÜR eine Leinenpflicht zu plädieren....!!!
Aber einen Versuch in der Westseite des Parkes ist es Wert.
Schade wäre es, wenn durch ein paar Uneinsichtige diese Regelung dann wieder rückgängig gemacht werden müsste.
Außerdem müssten grössere Hinweisschilder angebracht werden; die jetzigen windigen grünen "Poller" sind schlichtweg ein Witz und leicht zu übersehen!

Vorschlag der Grenzen







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Als Hundebesitzer verstehe ich die dargelegte Aufregung nur sehr bedingt. Vor allen Dingen decken sich die beschriebenen Vorgänge wenig mit meinen -langjährigen- Erfahrungen.
Ich würde folgenden Vorschlag machen: Der Bereich nördlich der durchgehenden Betonmauer -zur Messestadt hin- bis zum östlichen Mauerende (dem sog. Aktivitätenband) und etwa von dort aus rechts vorbei an den beiden Biotopen bis zur Siedlung Gronsdorf (über die Seebrücke) ist exklusiv für Fußgänger, Badegäste, Kinder usw. vorbehalten. Der Kinderspielplatz vor der Gronsdorfer Siedlung ist für Hunde ohnehin generell tabu und auf den dortigen Wegen herrscht Leinenpflicht.
Der westliche / südliche Parkbereich vom o.g. Fußgängergebiet sollte weiterhin allgemein für ALLE (Hunde in Begleitung, Familien mit oder ohne Hund) leinenlos zugänglich sein. Hier herrscht keine Leinenpflicht.
Damit wäre ein exklusiver Bereich für Parkbesucher und Kinder, mit Angst vor Hunden, geschaffen.
Unser aller Anliegen ist es doch unsere Landschaft nicht noch weiter durch Zäune und Verbote etc. zu vernageln.

Pfefferspay


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Hallo!

Vielleicht war diese Frau mit den Kindern die gleiche, die auf den einen
kleinen gelben Hund, dessen Halterin immer mit dem Fahrrad gefahren ist, Pfefferspray gesprüht hat!
Könnte doch sein.

Beißstatistik









































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Leider ist es halt immer noch so, dass sich das Thema Hunde durch die Medien extrem ausschlachten lässt und dann beinahe jedes mal unwahre und/oder übertriebene Darstellungen zu finden sind, die dann auch zu allem Überfluss oft nur sehr Einseitig recherchiert sind. Besonders jetzt zu Beginn der wärmeren Jahreszeit, wo es auch die Winter-Stubenhocker wieder nach draußen zieht, ist es mal wieder so weit.
Dass die Medien dabei auch oft mehr Schaden als Nutzen anrichten, ist ihnen scheinbar gar nicht bewusst, oder egal solange die Auflage stimmt. Aber ich versuche jetzt mal, das etwas zu veranschaulichen:
Menschen, denen Hunde bisher ziemlich egal waren und die sich dadurch instinktiv richtig verhalten haben indem sie den Hund gar nicht beachteten und einfach weitergingen, reagieren nun, aufgeschreckt durch die Medien, teilweise ängstlich bis hysterisch, (z. B. Arme hochreißen, schreien, weglaufen usw.) wodurch sie allerdings erst die Aufmerksamkeit des Hundes auf sich lenken und den Hund quasi zu sich herziehen.
Komischerweise ist auch in beinahe jedem Bericht mindestens ein „böser Rottweiler“ erwähnt, obwohl die Statistiken eine ganz andere Sprache sprechen. Anbei hier die Beißstatistik von 2006 aus der hervorgeht, dass der Rottweiler erst auf Platz 9 der Statistik zu finden ist! Selbst kleine, von den meisten als niedlich oder brav bzw. harmlos bezeichnete Rassen (Schoßhündchen) sind in der Statistik z. T. noch deutlich weiter oben zu finden!!!
Außerdem ist hierbei noch zu beachten, dass auch "kleinere" Bisse in diese Statistik mit einfließen und der Risikoindex insgesamt trotzdem noch nicht einmal den Wert 20 erreicht. Das bedeutet, dass tatsächlich noch nicht einmal jeder fünfte Hund überhaupt zubeißt. Zudem ist noch anzumerken, dass die meisten Vorfälle innerhalb der Familie (quasi des Rudels) bzw. mit bekannten Hunden passieren. Die Gefahr also, plötzlich von einem fremden Hund gebissen zu werden, ist, sofern man den Hund nicht reizt, demnach verschwindend gering.


Diese Tabelle stellt die Inzidenz der Hundebisse der Größe der jeweiligen Rassepopulation im Einzugsgebiet der Studie gegenüber und errechnet daraus einen „Risiko-Index“

Rasse

Rassehäufigkeit

(=%-Anteil der Rasse an der Gesamten Hundepopulation)

Prozentanteil der Beißattacken

Risikoindex

Deutscher Schäferhund

12

34

2,83

Dobermann

1,1

3

2,71

Spitz

1,1

2

1,81

Pekinese

1,9

3

1,56

Dackel

5,2

7

1,35

Schnauzer

1,5

2

1,33

Collie (alle Rassen)

2,3

3

1,30

Pudel

3,1

3

0,98

Rottweiler

1,1

1

0,92

Beagle

1,2

1

0,80

Terrier (alle Rassen)

8,1

5

0,61

Berner Sennenhund

1,7

1

0,58

Retriever (alle Rassen)

8,2

4

0,49

Mischlingshunde

28

13

0,46

Spaniel

6,5

2

0,31

Shi Tzu

1,2

0,3

0,26

Malteser

1,1

0

0




Positive Erfahrung











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Liebe Interessengemeinschaft der Hundebesitzer,

ich habe seit 2 Wochen einen kleinen Welpen und gehe regelmäßig im Buga-Park spazieren.
Ich stellte begeistert fest wie harmonisch ein Miteinander von Kindern, Hundesbesitzern, Hunden, Joggern, Radfahrern sein kann und habe nur positive Erfahrungen gemacht. Ich denke mit etwas Rücksichtnahme und Freundlichkeit kann dies auch ohne Leinenzwang erhalten bleiben. Sicherlich gibt es gewisse Grundregeln an die sich jeder halten sollte und mit etwas Rücksichtnahme und Toleranz ist dies auch gewährleistet.
Wir Hundebesitzer sind froh toleriert zu werden und einen so schönen Ort gefunden zu haben wo man die Hunde auch mal ohne Leine spielen lassen kann.
Dies ist für die Entwicklung einen Hundes nämlich sehr wichtig, das Spiel und die sozialen Kontakte. Ansonsten züchten wir uns nur an der Leine zerrende, aggressive, kläffende Hunde die unterfordert sind und sich nicht frei entfalten können.
Einige wenige Negativbeispiele sollten nicht das Ansehen sämtlicher Hundebesitzer beschmutzen. Es gibt auch rücksichtslose Skater oder Fahrradfahrer, denen nicht gleich das Betreten des Bugageländes verboten wird.
Ich für meinen Teil und zahlreiche Bekannte hoffen, dass der Leinenzwang nicht für das gesamte Buga-Gelände erzwungen wird.

Mit freundlichen Grüßen

Hausverbot





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Meine Meinung zum Thema Leinenzwang für ALLE Hunde:

Hausverbot für alle Menschen in allen Geschäften!!!

Dies begründe ich wie folgt:
Nachdem ja leider so gerne pauschalisiert wird, wenn es um Hunde geht (EIN Hund macht irgendwas schlimmes, und gleich sind ALLE Hunde böse), möchte ich unsere Verantwortlichen dazu anregen, sich eine ebensolche Pauschalisierung bei Menschen vorzustellen.
So sind wir dann wieder am Anfang dieser Geschichte, weil bestimmt in JEDEM Geschäft schon mindestens EIN Mensch gestohlen hat. Und nachdem Diebe ja Hausverbot bekommen...

;-)

Richtiges Verhalten



































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Ich habe selbst zwei mittelgroße, wuschlige Hündinnen und bin täglich mehrmals im Riemer Park unterwegs. Die Zwei sind erst 8 und 5 Monate alt und deshalb noch Welpen (Hundekinder) in der Lern- und Prägephase.
Da es Hirtenhunde sind, hören sie von Anfang an sehr gut auf Zuruf und laufen, dort wo es erlaubt ist, meist ohne Leine.
Meine Erfahrungen mit anderen Spaziergängern ist zu 95 % gut.
Dennoch bin ich erstaunt, wieviele Menschen offenbar ohne den Kontakt und Bezug zu Hunden oder anderen Tieren aufwachsen.
Das alltägliche Zusammensein mit Kindern macht aus Hunden meist automatisch zu einem sehr kinderlieben Wesen. Die meisten Kinder lieben Hunde. Die Hunde sind zu solchen Kindern meistens auch lieb, weil diese Kinder "normal" riechen. Einige Menschen haben jedoch Angst vor Hunden. Ihnen gegenüber kann sich der Hund von seiner wölfischen Seite zeigen, was auf den durch die Angst erhöhten Adrenalinausstoß zurückgeht. Sie riechen nach Beute oder böse! Wenn der Mensch auf einen Jagd- oder Wachhunde trifft, beginnt ein Teufelskreis für die armen Menschen, da sie Hunde tatsächlich nur als angreifende Bestien sehen und ihre Angst sich zu bestätigen scheint.
Manche Kinder haben zunächst noch Angst, wenn sich unsere Hündin aufrichtete, lieben sie aber, wenn sie sich legt. Wir helfen mit "Platz!" etwas nach und schnell ist die letzte Ängstlichkeit verflogen.
Es ist immer falsches Verhalten seitens der Mütter oder Hundebesitzer, wenn Kinder Angst vor Hunden behalten. Eine Angst vor Hunden kann von Kindern und Erwachsenen überwunden werden, wenn sie positive Erfahrungen mit Hunden machen. Oft übertragen leider Eltern ihre Angst auf ihre Kinder. Ich kenne aus unserer Nachbarschaft mehrere solcher Problemfälle.
Wenn ich diesen Mitmenschen bei Gassi-gehen begegne, ermutige ich sie oft mit meinen Hunden eine positive Erfahrung zu machen. Nur leider sind die meisten Leute überhaupt nicht dazu bereit.
Ich würde mir schon die Frage stellen, ob ich mein ganzes Leben lang vor Hunden Angst haben möchte oder ob ich mich meiner Angst stellen möchte und sie damit los bekomme?
Ich wünsche mir von Leuten die Angst vor Hunden haben, dies den Hundebesitzern rechtzeitig zuzurufen, damit mit wir als Hundebesitzer reagieren können. Unser Hund kann das riechen, wir nicht!
Wenn ich so viel Angst vor Hunden hätte, würde ich eine Bogen um die Gruppe machen, und nicht mitten durch die Hundegruppe gehen, um mich dann hinterher zu beschweren. (auch schon mehrmals erlebt)
Es ist auch wünschenwert, gerade Kindern bei zu bringen, daß man vor Hunden nicht wegrennen darf. Denn der Hund mißversteht das, er denkt „Uhi toll, einer spielt mir mir fangen!“ und rennt hinterher.
Bevor ich ein mir fremdes Tier streichle oder füttere, sollte ich den Besitzer fragen und dabei niemals von hinten an das Tier herangehen.
Wie vermeide ich es, daß der Hund zu mir herkommt?
Ich ignoriere ihn, ich schauen ihn nicht an, ich sage nicht „mei, ist der lieb!“, ich laufe nicht weg. Das ist schon alles.

Was Fahrradfahrer im Riemer-Park betrifft gibt es zwei Typen.
Die einen verhalten sich vorbildlich und fahren in gemässigtem Tempo an Hunden und Kindern vorbei.
Andere, leider die Mehrheit, kümmert das überhaupt nicht, sie rasen in einer Affengeschwindigkeit dahin als müßten sie den nächsten Weltrekord brechen.
Sie nehmen einen schweren Unfall in kauf, weil ihnen nicht bewußt ist, daß Kinder und Hunde einfach unberechenbar sind. Wenn Sie mit einem Fahrrad so fahren, benutzen Sie es als Waffe. Und das nur, damit Sie 5 Minuten, eher zu Hause oder auf der Arbeit sind? Ist es Ihnen das wert gewesen?

Von den Hundebesitzern im Riemer-Park und den zuführenden Grünstreifen fordere ich mit Nachdruck:
Hebt Eure Hundehaufen auf, es nimmt überhand! Ob bei Tag oder Nacht, ob Mini-Häufchen oder Riesen-Haufen! Auch diese Haufen machen was aus!
Füttert qualitativ hochwertiges Futter, dann werden es auch keine Riesen-Haufen!
Sozialisiert Eure Hunde!

Humorvolle Begündung FÜR eine Leinenpflicht







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Kommentar zum Thema Leinenpflicht im Riemer Park

Nachschlagewerk für Politiker die immer vorgeben von Hunden alles zu wissen, aber sich nicht richtig Ausdrücken können. (von Sandra bei www.hunde.com gefunden)

Hunde müssen an die Leine weil ...


...sie sonst die Papierkörbe auskippen.
...sie sonst Flaschen zerschlagen.
...sie sonst Parkbänke auseinandernehmen und ein Feuerchen daraus machen.
...sie sonst nach dem Grillen Essensreste und Müll ins Gebüsch werfen.
...sie sonst wie die Irren mit dem Fahrrad durch den Park sausen und Kinder und alte Menschen in Gefahr bringen.
...sie sonst mit Drogen dealen.
...sie sonst mit dem Luftgewehr auf Eichhörnchen schießen.
...sie sonst die frisch angepflanzten Blumen klauen.
...sie sonst alten Frauen die Handtaschen wegreißen.
...sie sonst Frauen im Park belästigen.

Auszüge aus der Broschüre

-Leinenzwang, eine Fessel für den Hund-










































































































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Leinen- und Maulkorbzwang
Prof. Dr. Sylvia Greiffenhagen, Sozialforscherin und Fachbuchautorin, Esslingen

Der Hund ist zu einem fest integrierten Bestandteil unseres öffentlichen Lebens geworden. Gerade in den letzten Jahren steht er jedoch zunehmend in der Kritik, so dass vermehrt über Leinen- und Maulkorbzwang diskutiert wird.

Aus diesem Grunde werden hier einige tierschutzrelevante Stellungnahmen zu dieser Thematik von verschiedenen Wissenschaftlern (Ethologen, Kynologen), Tierärzten und Tierschützern wiedergegeben.

Laut Tierschutzgesetz darf derjenige, der ein Tier hält, betreut, oder zu betreuen hat, die Möglichkeiten des Tieres zu artgemäßer Bewegung nicht so einschränken, dass dem Tier Schmerzen oder vermeidbare Leiden oder Schäden zugefügt werden (§2 Nr. 2). Nach der Tierschutz-Hundeverordnung ist einem Hund ausreichend Auslauf im Freien außerhalb eines Zwingers oder einer Anbindehaltung zu gewähren. Auslauf und Sozialkontakte sind der Rasse, dem Alter und dem Gesundheitszustand des Hundes anzupassen (§2, Abs. 1).
Die Forderungen nach artgemäßer Bewegung und nach ausreichendem Auslauf werden allerdings ohne eine zeitliche Vorgabe formuliert. Dies sei sicherlich in den unterschiedlichen Ansprüchen der verschiedenen Rassen begründet, erschwere aber den Vollzug der Verordnung. In der nicht mehr gültigen Verordnung zum Halten von Hunden im Freien wurde bei Anbindehaltung ein täglicher Auslauf von mindestens 60 Minuten vorgeschrieben. Hundeexperten schätzen den Auslaufbedarf allerdings auf eher 2 - 4 Stunden pro Tag. Als artgemäß sei ein Auslauf anzusehen, wenn der Hund freilaufend Tempo und Richtung seiner Bewegung bestimmen und die Umgebung erkunden könne. Es sollte sich ihm dabei auch die Gelegenheit bieten, mit anderen Hunden zusammen zu treffen. Selbstverständlich müsse jeder Hundehalter seinen Hund in der Öffentlichkeit so führen, dass Menschen und andere Hunde nicht belästigt oder geschädigt würden.
TVT - Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz e.V.

Der Hund verfüge über ein besonders stark ausgeprägtes Bewegungsbedürfnis, das sich zwar bei den einzelnen Rassen unterschiedlich deutlich darstellen kann, aber letztendlich dem menschlichen Drang zur Bewegung weit überlegen sei. Eine Fortbewegung an der Leine könne daher nicht ausreichen, um den Bewegungsansprüchen eines Hundes nachzukommen. Durch eine ständig angeleinte Haltung verringere sich außerdem automatisch die erfahrbare Reizvielfalt und die Möglichkeit interartlicher sozialer Interaktionen für den Hund. Es sei daher zu erwarten, dass eine generelle Anleinpflicht zu vermehrten, schwerwiegenden Verhaltensstörungen bei Hunden führen werde.
Dipl.-Biologe Frank in der Wieschen, Ethologe/Tierverhaltenstherapeut, Extertal

Auch Apel ist sich sicher, dass der nicht angeleinte Hund wesentlich bessere Möglichkeiten zur artgemäßen Bewegung habe. Eine Leinenpflicht dürfe höchstens dann auferlegt werden, wenn ein spezielles Tier nachweislich als "gefährlich" eingestuft werden müsse.
Wolfgang Apel, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, Bonn

Mit der Einschränkung des körperlichen Bewegungsbedürfnisses durch den Leinenzwang werde die psychische Ausgeglichenheit des Hundes - sein Wohlbefinden - so herabgesetzt, dass es zu Verhaltensweisen (Unruhe, Dauerkläffen, Schnappen) komme, die eine übermäßige Belastung seines Umfeldes darstellen könnten.
Urs Ochsenbein, Hundeexperte und Sachbuchautor, Zürich

Eine umfassende Anleinpflicht sei für große Hunde eine fortwährende Bewegungseinschränkung, die gegebenenfalls verstärkt durch das ständige Tragen eines Maulkorbes, nicht mehr als artgerechte Hundehaltung bezeichnet werden könne.
Prof. Dr. Günter Pschorn, Präsident der Bundestierärztekammer
Ein pauschales Leinengebot für den gesamten Bereich einer Stadt könne kein richtiger Ansatz sein. Es sei im Gegenteil am ehesten geeignet, Probleme erst entstehen zu lassen. Im innerstädtischen Bereich sollte jeder Hund, schon zum Schutz des Hundes im Straßenverkehr, an der Leine geführt werden. Umgekehrt müssten aber auch in der Stadt Möglichkeiten geschaffen werden, Hunde artgerecht zu halten.
Bernhard Meyer, Hauptgeschäftsführer des Verbandes für das Deutsche Hundewesen (VDH) e.V.

Bremer fordert von den Hundehaltern, die Angst vieler Menschen vor Hunden ernst zu nehmen und deshalb ihre Hunde in bebauten Gebieten anzuleinen. Sie fordert aber auch von Städten und Gemeinden für echte Freilaufgebiete für Hunde zu sorgen, in denen diese miteinander Spielen und ein gesundes Sozialverhalten entwickeln und festigen können.
Christa Bremer, Präsidentin des Deutschen Verbandes der Gebrauchshundsportvereine e.V.

Ein Hund der nur an der Leine geführt werde, könne keine gesunde eigenständige Beziehung zu Menschen oder anderen Hunden entwickeln. Er beiße eher als ein Hund der frei laufen könne.
Dr. Michael Werner, Ethologe, München

Stets angeleinte Hunde seien insgesamt angespannter und unausgeglichener, sie forderten auch weit häufiger Rangauseinandersetzungen heraus als freilaufende Artgenossen. Einige seien aggressiv, andere extrem unsicher, wodurch wiederum Gefahrenmomente (Angstbeißen) entstünden. Hinzu komme, dass Hunde hochsoziale Lebewesen seien, die durch den Leinenzwang daran gehindert würden, den artgemäßen Umgang miteinander zu lernen. Dies zeige sich deutlich darin, dass es zwischen angeleinten Hunden stets zu den ausgeprägtesten Auseinandersetzungen komme.
Dr. Dorit Feddersen-Petersen, Fachtierärztin für Verhaltenskunde/Ethologie, Kiel

Werner erlaubt sich den Vergleich mit dem Straßenverkehr, durch den jährlich wesentlich mehr Personenschäden entstünden, als durch Hundebisse. Trotzdem käme niemand auf die Idee, das Autofahren zu verbieten.
Dr. Michael Werner, Ethologe, München

Zudem ergebe sich aus Unterlagen des Deutschen Kinderschutzbundes, dass sich praktisch alle schweren Unglücksfälle - auch mit tödlichem Ausgang - entweder durch Hunde in der Familie oder durch angeleinte Tiere ereignet haben. Die Schwere der Unfälle habe daher nichts mit dem freien Herumlaufen der Hunde zu tun.
Prof. Dr. Jürgen Unshelm, Lehrstuhl für Tierhygiene und Verhaltenskunde der Ludwig-Maximilians-Universität, München

Auch Kolo gibt an, dass eine Anleinpflicht nur eine Scheinsicherheit erzeuge und außerdem nicht dazu beitrage die Sauberkeit zu erhöhen.
Hans Kolo, ehemaliger Präsident des Landesverbandes Bayern des Deutschen Tierschutzbundes
Der Kölner Tierschutzverein weist daraufhin, dass den Ordnungsbehörden auch ohne Einführung eines generellen Leinenzwangs ausreichend ordnungsrechtliche Zwangsmittel gegen uneinsichtige Halter gefährlicher Hunde zur Verfügung stünden. Die Maßnahmen reichten von der mündlichen Verwarnung über Bußgelder, Leinen- und Maulkorbzwang im Einzelfall bis zum absoluten Haltungsverbot.
Kölner Tierschutzverein

Eine Maulkorbpflicht für bestimmte Rassen bedeute eine weitere Einschränkung des artgemäßen Verhaltens, insbesondere des Sozial- und Erkundungsverhaltens. Durch die Einschränkung von Unterwerfungsgesten und Mimik würde die artgemäße Kommunikation zwischen Hunden behindert. Bei Welpen und Junghunden, die die Kommunikation mit Artgenossen und die Beißhemmung erst erlernen müssen, sei von der Anwendung des Maulkorbs dringend abzuraten. Grundsätzlich müssten Hunde schrittweise, ohne Zwang und unter dem Einsatz von Belohnungen an den Maulkorb gewöhnt werden. Außerdem müsse sichergestellt sein, dass der Maulkorb Hecheln und Trinken ermögliche und nicht scheuere. Zu dieser Thematik gibt es ein Merkblatt "Maulkorbgewöhnung beim Hund", das Sie auf der Internetseite der TVT (http://www.tierschutz-tvt.de/meldung3.html) herunter laden können.
TVT - Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz e.V.

Bezüglich des Hundedrecks meint Prof. Greiffenhagen sollte doch "die Kirche im Dorf und die Hunde in der Stadt" gelassen werden. Ärger und immer mehr Kosten verursachten laut Stadtreinigungs- und Gartenbauämter nicht die Hinterlassenschaften der Vierbeiner, sondern die der Zweibeiner: Plastik, Papier, Kaugummireste, Glasscherben etc.. Hinzu komme noch die tägliche Zerstörung von Spielplatzgeräten, Bänken und Zäunen.
Prof. Dr. Sylvia Greiffenhagen, Sozialforscherin und Fachbuchautorin, Esslingen

Quellen:
Leinenzwang, eine Fessel für den Hund, Broschüre, Herausgeber: Interessengemeinschaft Deutscher Hundehalter e.V., Auguststr. 5, 22085 Hamburg

Zuviele Hunde





















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Hallo liebe Hundebesitzer,

da ich mir langsam auch keinen Rat mehr weiß, habe ich ein wenig im Netz gesurft, um das Hundethema im Riemer Park von beiden Seiten zu betrachten.

Ich selbst habe eine kleine Tochter, die jetzt schon zum 3ten Mal von einem Hund angesprungen wurde und panische Angst hat. Den Satz: " Der spielt nur..." kann ich echt nicht mehr hören.
In letzter Zeit kommt es vor, dass ich einen Spaziergang im Riemer Park machen will, dort aber so viele Hunde frei spielen und rennen, dass es einem nunmal Bange wird und ich umkehre und zwischen den Häusern spazieren gehe.

Es scheint ja auch so, dass sich Hundesitter dort versammeln und manchmal 10 - 20 Hunde auf einmal umherrennen.

Ich verstehe ja auch, dass die Hunde frei spielen sollen, aber oftmals ist der Besitzer soweit weg, dass er im Ernstfall gar nicht eingreifen könnte. Ausserdem habe ich mehr als einmal auch ziemlich unverschämte Antworten bekommen, als ich darum bat den Hund zurückzuhalten. UND Ich habe das freundlich gesagt!!!!
Sie sehen also, dass es leider nunmal auch viele Rücksichtslose Hunde Besitzer gibt.
Deshalb sollte eine eindeutige Regelung gefunden werden.
Wenn ich weiß, wo keine freien Hunde laufen, dann kann ich mich darauf einstellen und dort mit meiner Tochter spielen. Im Moment ist das leider nicht der Fall.....
Wir "Nicht-Hunde-Besitzer" brauchen nicht den ganzen Park und die Hunde auch nicht.

Also ist es, wie mit allem in der Welt: "Wenn jeder etwas Rücksichtsvoller wäre, gäbe es auch nicht solche Probleme."

Die grünen Poller sind lächerlich und es hält sich sowieso kaum einer daran.

Wollte das nur mal loswerden und hoffe auf eine baldige Einigung, da ich im Sommer auch gern mal mit einer Decke auf der Wiese sitzen würde, mir das aber im Moment niemals zutrauen würde.
Das ist jetzt auch keine Panik, sondern meine ehrliche Empfindung.
Schade, dass es soweit kommen mußte......

Antwort

zum Leserbrief

-Zuviele Hunde-




































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Danke für ihre Mail.

Es tut uns sehr leid, das Sie und Ihre Tochter so schlechte Erfahrungen gemacht haben. Wie sie schon selber schreiben finden wir auch eine friedfertige Einigung für alle Parteien sinnvoll, den der Riemer Park ist groß genug für ALLE!

Ich persönlich kann Ihnen nur anbieten, soweit sie dazu bereit sind und ehrliches Interresse daran haben, sich mit mir und meinem Hund zu treffen und ein schönes erlebnis für Ihre Tochter zu gestalten, denn mir liegt sehr daran das Kinder mit Tieren und Hunden gut auskommen ohne Angst. Denn sie werden immer auf Tiere/Hunde treffen und ich weiß wie schwierig es ist das im Alter los zu werden, wenn man immer die Straßenseite wechseln muß, wenn ein Tier (das nicht wie im Zoo hinter Gittern sitzt) kommt. Erleichtern sie das ihrer Tochter.
Meine beste Freundin (hat mit 29 das lernen wollen, was natürlich harte Arbeit war) hat so ihre Hundeangst verloren und mein Patenkind (4 jahre) steht seit unserem Hund total auf Hunde.
Zudem lege ich ihnen Frau Hagerers Kind und Hund Training ans Herz www.hundegutachten.com
Das nächste Seminar findet dort am 4.05.08 statt.

Natürlich kann ich nicht für alle Hundebesitzer sprechen, aber die mir bekannten, wünschen sich ein nettes, friedfertiges, gemeinschaftliches Zusammenspiel.
Es gibt leider überall schwarze Schafe (so blöd wie es klingt) und die kann ich nicht für gutheißen. Leider muß ich ihnen auch erzählen das viele Eltern mich und andere Hundebesitzer beschimpft, körperlich attakiert oder gar beworfen haben obwohl unsere Hunde an der Leine waren. Das ist für mich auch nicht leicht, zudem ich mich nicht wehren darf weil es sonst wieder heißt die bösen Hundebesitzer.


"Es scheint ja auch so, dass sich Hundesitter dort versammeln und manchmal 10 – 20 Hunde auf einmal umherrennen."

natürlich wollen wir auch ratschen und gehen meist ein paar meter zusammen. aber mal ehrlich das tun Familien auch ;-) zudem ist der Kontakt zu Artgenossen wichtig für Hunde da wir uns sonst keine guten Begleiter heran ziehen.


"Wenn ich weiß, wo keine freien Hunde laufen, dann kann ich mich darauf einstellen und dort mit meiner Tochter spielen. "

Da kann ich ihnen nur den Tipp geben, dass die meisten Hundebesitzer den See und den Kinderspielplatz oben an der Gronsdorfer Siedlung meiden.
Wie sie ja auf unserer Homepage sicher gelesen haben, sind wir nur für eine Leinenfreiheit im Westteil, so das der Seebereich für Sie und ihre Tochter evtl. was zum spielen werden könnte.

Ich danke ihnen für ihre Meinung und hoffe das die Entscheidung für alle gerecht entschieden wird.
Ich hoffe das Ihnen mein kleiner Einblick in meine Welt auch meine Sicht erleichtert hat. denn wir Hundebesitzer sind gar nicht so übel ;-) und suchen auch nur den Kontakt zu anderen Menschen/Tieren und genießen die Natur. Leider wird uns dieser Raum immer mehr weggenommen und es gibt leider keine Hundespielplätze an jeder Ecke.

Besser mit Namen



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Sehr geehrte Initiatoren der Aktion KEINE Leinenpflicht,

Sie haben mir die betreffenden Unterlagen gestern gegeben. Bei der Durchsicht zu Hause ist mir aufgefallen, dass ich es besser fände, wenn Sie Ihren Namen preisgeben würden - wenn schon die Gegenseite dazu zu feige ist.
Nur ein kleiner Vorschlag zur Verbesserung. Ansonsten: Prima Aktion!

Herzlich

Die Extreme









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Hallo,

leider habe ich, berufsbedingt, keinen Hund, aber ein Hundefreund bin ich allemal.
Es ist so schön zuzusehen, wenn Hunde frei laufen können und miteinander spielen. Das hat sogar was beruhigendes und löst in mir immer wieder die Sehnsucht hervor selbst gerne einen vierbeinigen Freund zu haben.
Natürlich gibt es, wie in allen Bereichen des Lebens, Menschen, die sich nicht integrieren können/wollen. Im Hundebereich gibt es die genauso. Das eine Extrem ist der dumme Kampfhundhalter, das andere ist der vorsätzlich handelnde Hundemörder, der die Tiere mit Gift oder anders präparierten Gegenständen umbringt.

Es sollte auf jeden Fall ein miteinander geben können und ein Leinenzwang verhindert werden. Ich bin definitiv gegen einen Leinenzwang. Hunde müssen, zumindest in der Natur und auf Grünflächen frei laufen dürfen.

Der "Organisation" viel Glück und Durchhaltevermögen.

Mit freundlichen Grüßen

Hundehalter werden beschimpft































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Sind Hundebesitzer "Menschen zweiter Klasse"? - so frage ich mich mittlerweile jeden Tag. Ich besuche sehr oft den Riemer Park mit meinen Hunden und werde mindestens zwei bis dreimal beschimpft, wie "schon wieder solche Drecksköter" oder "benutzen Sie mal wieder das Scheißparadies der BUGA" oder "nehmen Sie Ihre Köter an die Leine" usw. - ...
Ich sehe als erstes das Problem der Anwohner, die einfach ein Problem haben über den Besuch der Nichtanwohner, wie mir auch schon mancher sagte "ich solle doch dort sparzierengehen wo ich herkomme".
Es handelt sich jedoch um einen öffentlichen Park der für jedermann geöffnet ist, das sollten sich die Anwohner einfach mal bewusst machen.

Auch die Aussage, das Radfahrer wegen der Hunde absteigen müssten kann ich nur belächeln. Im Gegenteil, sie fahren mit einem Tempo mit dem sie sich nicht nur selbst gefährden, sondern eben auch Kinder, Passanten und Hunde. Es gibt ganz selten welche, die ihr Tempo zurücknehmen oder gar absteigen, es sei denn, es handelt sich um Hundeliebhaber, die Gefallen dran haben zu sehen, wie glücklich spielende Hunde sein können.
Alle anderen fahren mit Höchstgeschwindigkeiten am liebsten durch den Hund durch!!

Vor kurzem sagte mir eine Dame auf der BUGA "Der Mensch kommt schon vor dem Hund", was ja auch richtig ist. Aber warum denkt dann der Mensch nicht für den Hund? Ganz speziell meine ich hier nochmals die Radfahrer und vor allem die Jogger, die z.T. schnell und lautlos von hinten auf die Hunde zulaufen. Es passierte bisher einmal, daß sich einer meiner Hunde erschrack und den Jogger einmal umkreiste und dieser voller Panik gleich mit einem Pfefferspray handierte. Sicherlich ist vielen Joggern das vor einem Jahr ergangene Gerichtsurteil nicht bekannt, nämlich wenn sich ein Jogger einem Hund, den er aus der Ferne sieht, nähert muß er sich auf das Verhalten des Hundes einstellen und seine Geschwindigkeit drosseln.

So wie die Menschen ihre Hobbies brauchen, die Kinder ihre Kinderspielplätze genießen, brauchen auch die Hunde den Umgang mit ihren Artgenossen und das Laufen ohne Leine. Ich bin mir auch sicher, daß Hundehalter nur Hunde von der Leine lassen, die friedlich sind. Es gibt vielleicht mal kleine Meinungsverschiedenheiten unter Hunden, was völlig normal ist , aber ich habe noch nie gehört, daß auf der BUGA ein Hund einen Menschen oder ein Kind angefallen hat!?
Es ist nunmal das Problem der Deutschen, aus einer Mücke einen Elefanten zu machen und alles bis ins Unendliche zu diskutieren und wie bei Unmündigen mit Verboten und Vorschriften zu dominieren.

In sehr vielen Bundesländern gibt es sogenannte Auslaufparks für Hunde! Wir bezahlen ja auch nicht gerade wenig Steuer für unser Hobby! Vielleicht sollte man das auf der BUGA ausweisen.
Dann wären alle Probleme gelöst!

Alle Hundegegner und das sind mittlerweile sehr viele sollten sich doch mal bewußt machen, was wäre wenn .... Wirtschaft, Arbeitsplatz, Tierärzte, Hundesalons, vielleicht muß auch ihnen mal ein Hund das Leben retten und sie im Alter glücklich machen und vieles mehr. Hunde sind so wunderbare Lebewesen die nur eines möchten: für ihren Menschen da zu sein!

Auf ein friedliches Miteinander und auf glückliche Hunde, die auch ein Recht haben

Leinenzwang ist keine Hilfe















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Ich habe mit großem Interesse den Artikel über die Hunde im Riemer Park in Ihrer Ausgabe für Trudering / Riem vom 20.03.2008 sowie die dazugehörigen Leserbriefe in der Ausgabe vom 27.03.2008 gelesen.

Immer wieder kommen solche Vorbehalte gegen Hunde und ihre Besitzer auf. Ich frage mich dabei jedes mal, wie der Leinenzwang für Hunde oder deren räumliche Ein- bzw. Ausgrenzung hierbei Abhilfe schaffen soll.

Als Argument werden Menschen mit panischer Angst vor Hunden angeführt.
Viele dieser Leute geben meiner Beobachtung nach diese Angst aber nur vor, um einen Grund für verbale – und bei Frauen z. T. sogar tätliche – Angriffe gegen Hundebesitzer zu haben. Diese Leute werden dann andere Gründe finden, ihre eigene Unzufriedenheit an anderen abzureagieren.
Den Menschen, die tatsächlich panische Angst vor Hunden haben, ist damit aber auch nicht geholfen, denn die innere Angst bleibt. Hier würden nur die Symptome, nicht aber die Ursachen bekämpft. Deshalb wäre es viel sinnvoller, wenn diese Leute erst einmal selbst etwas gegen ihr Problem unternehmen würden, anstatt immer nur von anderen Maßnahmen zu erwarten. Ein Besuch beim Psychotherapeuten würde das Leben aller erleichtern.
Besonders gut finde ich den Ansatz, bereits Kindern in vorschulischen Einrichtungen den richtigen Umgang mit Hunden nahe zu bringen. Dies ist die beste Art, Ängste gar nicht erst aufkommen zu lassen. Allerdings sollten die Mütter mit einbezogen werden, da diese mit ihrem Verhalten Hunde meist erst aufmerksam machen und zum Nachschauen animieren. Vielleicht gehören dann auch Sätze wie „Pass auf, der Hund beißt, der ist schwarz!“ der Vergangenheit an.

Im übrigen glaube ich, mit ein wenig mehr Rücksicht und Toleranz von allen wäre der Besuch der städtischen Parks für alle auch mit den bisher geltenden Regeln angenehm zu gestalten. Einzelne Zwischenfälle sollten konsequent verfolgt und nicht verallgemeinert und auf dem Rücken der vielen verantwortungsvollen Hundebesitzer und ihrer Vierbeiner ausgetragen werden.

Noch nie eine Konfrontation erlebt






















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Hallo Hundefreunde,

ich finde es sehr gut, dass nun eine Internet-Seite vorhanden ist, wo man alle Artikel und Leserbriefe zu dem leidigen Thema lesen kann.

Der Auslöser für die diversen Artikel waren Beschwerden von einigen Messebewohnern (vielleicht 3 oder 4), die sich durch herumlaufende Hunde belästigt fühlten. Warum sich gleich der Bezirksausschuß sofort dafür einsetzt, ist mir rätselhaft. Festzuhalten bleibt, dass weder Spaziergänger angesprungen, noch gebissen wurden. Mit meinem kleinen Hund gehe ich fast täglich im Riemer Park spazieren (seit der Eröffnung nach der BUGA) und ich habe noch nie eine Konfrontation zwischen Hundehaltern, Spaziergängern, Joggern oder Fahrradfahrern erlebt. Was zum Teil vorkommt sind Begegnungen mit anderen Hundehaltern, bei denen sich die Hunde untereinander nicht verstehen und es dadurch zu kleineren Raufereien kommt.

Die vorliegenden Zeitungsartikel tragen dazu bei, dass die Leute immer mehr Angst vor Hunden haben und darauf mit Panik reagieren. Zuletzt wurde sogar eine Hundebesitzerin (mit einem kleinen Hund) ohne Grund mit Pfefferspray besprüht.

Mit Ihrem Vorschlag „keine Leinenpflicht auf der Westseite“ bin ich nicht einverstanden. Der große Teil der Hundebesitzer verhält sich vorbildlich im Park. Warum soll nun der noch freie Teil im Osten bis zum See für Hunde gesperrt werden? Dies kommt doch einem Schuldgeständnis gleich, wenn wir die für Hunde noch freie Flächen mit Leinenzwang belegen lassen.

Es müsste vielmehr heißen „Beibehaltung der bisherigen Regelung im Riemer Park“.

Die grünen Poller haben sich bewährt. Die Hundehalter, die sich nicht daran halten, können von der Parkaufsicht zur Kasse gebeten werden.

Die Beißstatistik der einzelnen Hunderassen würde ich nicht veröffentlichen, da die Hundegegner nicht die 97% braven Hunde beachten, sondern nur auf die 3% Beißer losgehen.

Beigefügt noch folgende Anlagen:

- Artikel im Münchner Merkur vom 1.04.2008
- Leserbrief zu diesem Artikel (nicht veröffentlicht)
- Nur zur Info: Schreiben an den Bezirksausschuß vom 01.04.08

"Typisch deutsch"











































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Hallo,

ich verfolge das ganze Hin- und Her nun schon seit Wochen. Wenn es nicht so traurig wäre, dass das Gezeter um einige rüpelhafte Hundehalter nicht auch die betreffen würde, die sich um ein harmonisches Miteinander bemühen, dann könnte man sich nur amüsieren.
Die Menschen haben endlich wieder ein Thema, bei dem sich jeder auskotzen darf. Wäre ein Artikel erschienen, der z.B. die Raser in den 30km-Zonen in die Mange genommen hätte, hätten sich die Leute darüber ausgelassen. Offenbar ist das Gemotze eine Zeiterscheinung und "typisch deutsch" (wie ich das hasse, aber manchmal stimmt es einfach).

Ich habe 2 Hunde und gehe bis zu 3x täglich im Park spazieren. Dies ist natürlich nur zu Unzeiten und an Schlechtwettertagen möglich.
Am Wochenende und besonders bei schönem Wetter gleicht es einem Spießrutenlauf. Der sonst triste und eigentlich hässliche Park wird plötzlich von einer Menschenmasse eingenommen, von der jeder Einzelne glaubt, der Park gehöre ganz alleine ihm.

Radfahrer schimpfen, weil sie einem Hund ausweichen sollen und natürlich viel zu schnell fahren. Ich frage mich immer, was wäre, wenn ein Kind plötzlich auf dem Weg stehen würde?
Hysterische Mütter aber auch die Sonntags-Väter reißen schon ihre Kinder weg, da haben meine Hunde noch gar nicht bemerkt, dass jemand auf sie zukommt. Da wundert es einen nicht, dass auch die Kinder hysterisch werden und beim nächsten Hund gleich losschreien.
Hunde reagieren auf verkrampfte und bösartige Leute. Achten Sie einmal darauf: Wenn ein wohlgesonnener Zeitgenosse an einem Hund vorbeigeht, bleibt auch der Hund ganz cool. Die Ausstrahlung ist es!
Natürlich gibt es auch unerzogene Hunde wie es auch unerzogene Kinder gibt.
Unvernunft und Rücksichtslosigkeit gibt es überall, fahren Sie nur morgens mit dem Auto in die Arbeit!
Deshalb möchte ich mich nicht noch weiter auslassen.

Gefährlich finde ich es, dass sich die Presse auf ein solches Niveau herablässt, von ordentlicher Berichterstattung keine Spur.
Die Leute sind inzwischen so aufgehetzt, dass man sich von Jugendlichen (auf Fahrrädern) anpöbeln lassen muss, die Scheißköter etc. brüllen.
Neulich hat mich sogar eine Spaziergängerin angeraunzt, obwohl ich die Hunde an der Leine hatte!!!
Die Leute lassen einfach ihren Frust am Nächstbesten ab und wenn es ein Feindbild gibt - umso besser!

Mir geht es aber auch schon so: Heute morgen um 7 Uhr sehe ich von weitem einen jungen Mann, dessen Hund gerade sein Geschäft verrichtet. Ich (auch typisch deutsch) denke: Der nimmt das bestimmt nicht mit. Doch plötzlich, ein schneller Griff in die Tasche und schon war das Tütchen da und der Haufen weg. Wir sind schon brave Mitbürger!
Ich nehme nur um des Friedens willen inzwischen schon Haufen von fremden Hunden mit!

Auch damit müssen Hundebesitzer leben: Am Sonntag war schönes Wetter und die Massen wieder unterwegs. Ich ging dann später mit meinen Hunden spazieren und schon wieder.... meine Nelly hatte sich in Menschenscheiße gewälzt. Die Saison ist somit eröffnet! Warum können die Menschen nicht zuhause aufs Klo gehen?

Ich bin der Meinung, dass sich die Hundehalter in der Regel um ein harmonisches Miteinander bemühen. Das Bemühen würde auch den anderen Parknutzern gut stehen!
Es sind hunderte Hunde und Hundebesitzer, die zu jeder Jahreszeit dem Park ein bißchen Leben einhauchen! Und obwohl sich so viele Hunde dort frei bewegen, kann die Presse nur einen Vorfall hochspielen!

Ich hoffe, ich kann noch oft in die entspannten und freundlichen Gesichter der Hundebesitzer schauen, wenn die Hunde ausgelassen spielen.


Mit freundlichen Grüßen

Strafanzeige

















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Hallo,

zum Thema Hunde frei laufen lassen dürfen und Radfahrverbot möchte ich gerne unsere Geschichte beisteuern. Am letzten Wochenende im Oktober letzten Jahres nachmitttags war ich mit meinen beiden Hunden -freilaufend im Park auf der freien Kiesfläche hinter dem Tribühnenkopfbau- unterwegs. Meine beiden drehten noch eine Runde, als plötzlich zwei ältere Radfahrer auf dem Hohlweg vom Friedhof auftauchten und sich damit zwischen mir und meinen Hunden befanden. Der voranfahrende Mann hat meine Hunde gesehen, die zu mir zurück liefen, seine Frau jedoch nicht - sie stürzte, als eine von beiden vor ihr über den Weg lief.

Die Dame konnte zwar gleich wieder aufstehen aber und wirkte auch nicht schwerer verletzt aber aufgrund ihres höheren Alters war es richtig einen Krankenwagen zu alarmieren. Während wir warteten musste ich mir unenentwegt Anfeindungen anhören, angefangen von Hunde dürften im Park nicht frei laufen und Frauen wären mit Hunden sowieso überfordert und so weiter und so weiter. Soweit verständlich, in der Situation. Der Krankenwagen kam, und der Arzt meinte, er müsste bei Unfällen mit Personenschaden auf öffentlichen Wegen immer die Polizei verständigen... die kam dann auch.

Der Beamte hat dann dem unentwegt schimpfenden Ehegatten erstmal erklärt, dass ich erlaubterweise meine Hunde frei laufen ließ und er und seine Frau verbotenerweise im Park radgefahren sind- dass sie also die Ordnungswidrigkeit begangen haben. Natürlich habe ich mich bereiterklärt, für die entstandenen Unannehmlichkeiten aufzukommen - ich bin natürlich haftpflichtversichert. Die Dame hat übrigens außer einer schmerzhaften Prellung keine weiteren schwerwiegenden Verletzungen davongetragen. Eine konkrete Forderung bzw Kostenaufstellung oder Schadensersatzforderung habe ich nie erhalten.

Da dieses Ehepaar auf strafrechtlicher Verfolgung bestand, erhielt ich dann stattdessen einen Anruf von der Polizei und musste mich zu dem "Vorfall" äußern- etwa 11/2 Stunden lang Rede und Antwort stehen- mit dem Ergebnis, dass das Verfahren gegen mich wegen fahrlässiger Körperverletzung eingestellt wurde.

Roter Bereich




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Ich führe jeden Morgen die Hündin meiner alten Nachbarin aus und muß sie leider an der Leine haben. Es tut mir so sehr leid, daß diese alte Hündin nicht frei herumlaufen kann und sehe immer wieder, wie fröhlich die Hunde, die frei laufen können, ohne Agression miteinander spielen.
Dieser Bereich, den Sie rot umrandet zur Diskussion stellen, ist meiner Meinung nach zu klein. Wenn der See großzügig umrundet wird und im Bereich des Rodelhügel, die Hunde noch die Möglichkeit hätten, sich auszurennen. wäre es schon sehr gut. Es sind nicht nur viele ältere Menschen, die einen Hund ausführen, sondern auch sehr viele junge Leute, die sich treffen und gemeinsam mit ihren Hunden durch den Park laufen. Diese fröhlichen Gruppen sehe ich allerdings vorwiegend in diesem roten Bereich.

Hunde an die Leine

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Guten Tag,

ich bin grundsätzlich dafür, dass Hunde im Riemer Park anzuleinen sind.

Mit freundlichem Gruß

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zum Leserbrief

-Hunde an die Leine-











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Grüß Gott,

vielleicht wären Sie auch so freundlich und würden Ihre Forderung FÜR eine Leinenpflicht auch begründen.

Ich bin grundsätzlich dagegen, daß Hunde im Riemer Park anzuleinen sind, liefere Ihnen aber hier auch gleich eine (hoffentlich nachvollziehbare) Begründung:

Das Spiel mit, sowie der Kontakt zu Artgenossen sind für Hunde ebenso wichtig wie für uns Menschen. Durch eine permanente Führung an der Leine und den damit verbundenen, stark begrenzten Bewegungsradius werden diese Sozialkontakte jedoch enorm eingeschränkt.
Das am häufigsten gebrauchte Argument ist, dass Hunde unberechenbar seien. --> Das sind Kinder auch, trotzdem käme niemand auf die Idee, einen Leinenzwang für Kinder zu fordern.
Zudem ist es so, dass sich manche Hunde an der Leine oft "stärker" fühlen und sich dadurch zumindest teilweise aggressiver Verhalten als wenn genau der selbe Hund frei läuft.

Dass man in Einzelfällen bei auffällig gewordenen Hunden eine Auflage erteilt, die vorschreibt, dass eben der entsprechende Hund nur mit Leine und/oder Maulkorb geführt werden darf ist meines Erachtens absolut nachvollziehbar und sollte auch so gehandhabt werden, aber wegen wirklichen Einzelfällen gleich eine generelle Leinenpflicht für ALLE Hunde zu fordern, ist meiner Meinung nach einfach übertrieben.

Hund am Fußballplatz









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Meine Kinder waren mit Freunden vor kurzem Fußballspielen auf dem Hartplatz gegenüber der Grundschule Lehrer-Wirth-Straße, als plötzlich ein kniehoher Hund auf sie zugerast kam und ihnen den Ball wegschnappte und hinein biss. Der Hundebesitzer rief ihnen von weiten zu, sie sollten den Ball doch wegnehmen, da der Hund ja nur spielen wolle. Der Hund wäre ja noch so jung!
Der Fußballplatz befindet sich in den mit grünen Pollern begrenzten Bereichen! Ich kann nur sagen wieder ein Hund, der nicht hört und ohne Leine rumläuft! Es kam meinen Kindern gegenüber keine Entschuldigung, denn der Ball war von den Zähnen durchlöchert. Ein paar Tage später war ich zusammen mit meinen Kindern unterwegs und wir trafen auf jenen Besitzer und Hund, der wieder nicht angeleint war. Ich habe ihn dann auf das Vorkommnis am Fußballplatz angesprochen. Bei mir hat er sich dann entschuldigt, aber er wollte nicht einsehen seinen unerzogenen Hund an die Leine zu nehmen.
Wir sind ein Stück hinter ihm hergelaufen und wir konnten die gleiche Szene beobachten, wie bei meinen Kinder. Der Hund raste wieder auf den Fußballplatz (grüne Poller!!) und fiel über einen Ball her. Der Besitzer rief hektisch, aber der Hund reagierte überhaupt nicht.
Leider ist das kein Einzelfall!
Ich bin wirklich dafür, den Hundebesitzern einen Bereich zu geben, wo sie ihre Hunde frei laufen lassen können. Im restlichen Park sollte Leinenpflicht herrschen. Vor allem im Bereich von den Spielplätzen, Fußballplätzen und dem Badesee.

Antwort

zum Leserbrief

-Hund am Fußballplatz-




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Ich bedaure solche Vorfälle und finde es absolut traurig, dass ich in letzter Zeit des öfteren solche Geschichten hören muss. Vor allem, da ja in den Bereichen der grünen Poller ohnehin Leinenpflicht herrscht (eigentlich sind alle Kinderspielplätze, Spiel- und Liegewiesen, Badebereiche und Biotope gekennzeichnet).
Allerdings wird dies selbst aus meiner Sicht viel zu wenig kontrolliert, was dann leider zu dem Ergebnis führt, dass selbst dort immer wieder einige schwarze Schafe ihre Hunde frei laufen lassen und damit der Mehrzahl der Hunde bzw. deren Besitzern den Ruf versauen und die Forderung nach einer generellen Leinenpflicht im Park laut werden lassen.
Dabei habe ich jedoch die Bedenken, dass eine generelle Leinenpflicht, wenn diese dann weiterhin so wenig wie bisher kontrolliert wird, von eben diesem Personenkreis genauso wenig beachtet wird, wie bisher die grünen Poller, was dann im Umkehrschluss bedeutet, dass man damit eigentlich nur die Hundebesitzer gängelt, die sich sowieso schon an die bestehenden Regeln halten.

Menschenbild

Fortsetzung von
-Hunde an die Leine-

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Guten Tag,

Ihr in Ihrer E-Mail angesprochener Vergleich zwischen Kindern und Hunden,zeigt mir, welche Wertschätzung Sie Menschen, und hier noch Kindern, entgegenbringen und verrät sehr viel über Ihr Menschenbild.

Allein diese Gleichsetzung ist für mich Beleg genug, dass eine konstruktive Auseinandersetzung und Austausch von Argumenten mit Ihnen für mich keinen Sinn macht.

Mit freundlichem Gruß


Antwort

zum Leserbrief

-Menschenbild-


Fortsetzung von
-Hunde an die Leine-


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Grüß Gott,

ich finde es sehr schade, dass Sie nicht bereit sind, sich auf eine sachliche Diskussion einzulassen.
Ich habe jedoch Kinder und Hunde zu keiner Zeit gleichgesetzt und bedaure, dass ich mich möglicherweise falsch ausgedrückt habe. Worauf ich eigentlich hinaus wollte ist, dass selbst in der Fahrschule gelehrt wird, dass Kinder UND Tiere GLEICHERMASSEN unberechenbar sind!
Und wenn ich jetzt an die Radfahrer im Park denke, entspricht das für mich in gewisser Weise (wenn auch eingeschränkt) einem Straßenverkehr in dem sowohl Kinder als auch Hunde einem Radfahrer, die ja leider teilweise in einer Geschwindigkeit fahren, als ob sie einen neuen Weltrekord aufstellen wollten, vor das Fahrrad laufen könnten.

Mit freundlichem Gruß

Mehr Kontrollen













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Leserbrief!

Auch ich bin der Meinung, dass die Hundebesitzer sich an die Leinenpflicht an den ausgewiesenen Flächen zu halten haben. Leider scheint dies nur durch Kontrollen möglich. Höheres Busgeld und effektivere Kontrollen könnten dies eher zum Erfolg führen, als kompletter Leinenzwang. Denn die schwarzen Schafe, die sich jetzt schon nicht an die gesperrten Bereiche halten, werden es auch dann nicht tun, wenn der gesamte Park mit Leinenzwang belegt ist.
Die Leidtragenden wären wiederum nur die verantwortungsvollen Hundebesitzer, die sich auch jetzt bereits an die bestehenden Regelungen halten und ihre Hunde dann gar nicht mehr frei laufen lassen dürften.
Größere Verbotsschilder sind überflüssig, denn jeder Hundebesitzer, der sich mit seiner Umwelt auseinandersetzt kennt diese grünen Poller.
Größere Verbotsschilder würden nicht nur mehr kosten, sondern auch unansehnlich wirken und trotzdem würden diejenigen, die jetzt schon die grünen Poller missachten auch diese Schilder wohl ignorieren.
Schade fände ich es, wenn es durch ein paar Uneinsichtige zum kompletten Leinenzwang kommen würde. Die negativen Vorfälle, die sich hier ereignet haben, sind zwar bedauerlich, aber dennoch Einzelfälle und ich bin der Meinung, dass dies nicht die Mehrheit ist.
Als Hundebesitzer kenne viele, die mit ihren Hunden arbeiten und in die Hundeschule gehen.
Dort lernt man als erstes, wie man sich im Straßenverkehr zu verhalten hat sowie den Umgang mit Personen und selbstverständlich auch mit Kindern.
Vielleicht wäre ein Hundeführerschein für jeden Hundebesitzer ein kleiner Anfang.

Geisterpark





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Hallo ist doch wirklich alles ein witz! Gestern Abend war ich von 17.00 - 19.00 im Riemer Park mit meinem Cavallier King Charles Spaniel und obwohl es wirklich sehr schön und vor allem ja noch warm war, habe ich ausser Hundebesitzer niemanden aber wirklich niemanden sonst gesehen! Soll man aus diesem Park einen Geisterpark machen? Ich bitte alle, aber wirklich alle, die mit Ihren Hunden im Riemer Park spazieren gehen zusammen zu halten und zu versuchen dass dieses herrliche Hundeparadies uns erhalten bleibt. Und zu zwei Dingen möchte ich ganz klar etwas sagen warum sieht das eigentlich niemand? Die die spazieren gehen möchten und das auch noch ohne Hunde sollen doch in den nicht wirklich weit entfernten Ostpark fahren!
Und noch etwas zu dieser Hysterischen Hundehasserdame. Hätte Sie wirklich Angst wäre sie aussen rum gegangen oder stehengeblieben. Warum merkt eingentlich niemand das es sich manche Leute ganz leicht machen?
Sie erfinden Storys und kommen damit durch! Ein normales menschliches Verhalten ist bei Angst stehen zu bleiben und nicht weiterzugehen! Diese Dame wollte provozieren und zwar ganz eindeutig!

Interessengemeinschaft der Hundebesitzer im Riemer Park
Verantwortlicher Webmaster: Sven Kaltenecker
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